Aktion „Stifte machen Mädchen stark“

Seit Kriegsbeginn in Syrien sind über eine Million Menschen in das Nachbarland Libanon geflohen. Viele Kinder gehen seit Jahren nicht mehr zur Schule.

Der diesjährige Weltgebetstag der Frauen (WGT) hat die Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ gestartet.

Durch das Recyceln von Stiften unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen (und auch einigen Jungen) in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Denn zum Stark-Werden braucht es Bildung! Für 450 Stifte kann zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausgestattet und ihm so eine Tür für eine bessere Zukunft geöffnet werden.

Und so funktioniert die Aktion:

Deutschlandweit werden alte Stifte, Füller, leere Patronen und ähnliches gesammelt. Die Stifte werden zerkleinert. Der Kunststoff wird zu Granulat verarbeitet und dieses steht anschließend zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Pro gesammeltem Stift erhält das WGT-Komitee von der Partnerfirma einen Cent gutgeschrieben. Diese Einnahmen fließen in das Projekt. Bisher wurden mit dieser Aktion ca. 10.635 kg Stifte gesammelt und recycelt.

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten, können Sie die Stifte im Gemeindebüro (zu den Öffnungszeiten) und nach den Gottesdiensten in der Herrenhäuser Kirche abgeben.

(Alternativ können Sie die Stifte in der Kita Wernigeroder Weg 28, in der Kita „Zachäus-Kids“ (Wernigeroder Weg 21), im Zachäus-Gemeindebüro oder im Eingangsbereich der Bodelschwinghkirche abgeben).

Diese Stifte sind erlaubt:
Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Füllerpatronen, auch Metallstifte, z. B. Edding-Stifte

Nicht erlaubt sind:
Klebestifte, Radiergummis, Lineale, Bleistifte, Scheren und Druckerpatronen

Die Aktion läuft noch bis zum 16. Dezember. Räumen Sie auf, sammeln Sie mit, sagen Sie es weiter, damit kein alter Stift mehr im Müll landet, sondern Mädchen die Chance haben, stark zu werden.


Ausschreibung der Küster*innen-Stelle

Die Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen sucht zum 1. Januar 2019 für die Kirche und das Gemeindehaus einen Küster / eine Küsterin in Teilzeit (19,25 Stunden)

Ihre Aufgaben:

  • Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Gottesdiensten (nicht jeden Sonntag!), Amtshandlungen und Veranstaltungen in der Kirche und im Gemeindehaus
  • Pflege der Kirche
  • Betreuung des Gemeindehauses
  • Unterstützung von Gemeindegruppen

Das bringen Sie mit:

  • Kontaktfreude und freundliches Auftreten
  • Organisationstalent und Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten
  • Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität
  • Handwerkliches und gestalterisches Geschick
  • Führerschein PKW

Die mit der Stelle verbundene Aufgabe einer Küsterin/eines Küsters erfordert grundsätzlich die Mitgliedschaft in einer Gliedkirche  der evangelischen Kirche in Deutschland.

Wir bieten:

  • Eine unbefristete Teilzeitstelle mit 19,25 Stunden/Woche
  • Bezahlung nach TV-L in Verbindung mit der Dienstvertragsordnung (DVO)
  • Ein starkes Team bestehend aus Pastor, Sekretärin, Kirchenmusiker, Diakonin und einem motivierten Kirchenvorstand

Nähere Informationen erteilen Pastor Olaf Koeritz (0511-793115) und der Vorsitzende des Kirchenvorstandes Götz von Quadt (0511 - 2712871).

Ihre aussagefähige, schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 15. November 2018 an die

Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen
z. Hd. Herrn von Quadt
Hegebläch 18
30419 Hannover

oder per Mail an

kg.herrenhausen-leinhausen@evlka.de.


Neues Gesicht im Kirchenvorstand: Tobias Boek

Tobias Boek

Arbeit im Kirchenvorstand ist sicher etwas langweilig und angestaubt. Das habe ich in meinem Freundeskreis in letzter Zeit öfter gehört, als ich von meiner neuen Aufgabe als Mitglied im Kirchenvorstand erzählt habe. Tobias Boek ist mein Name, 24 Jahre jung und als Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensivstation des Robert-Koch-Krankenhauses tätig. In der Gemeinde Leinhausen bin ich getauft worden und habe viele Kindergottesdienste dort erlebt. In der Herrenhäuser Gemeinde habe ich nach meiner Konfirmation auch die Jugendgruppe begleitet und in der Band JC Beat das E-Piano gespielt. Und jetzt darf ich die Gemeinde in ihrem Auftrag zum ersten Mal mitgestalten.

In einer Sache haben meine Freunde recht gehabt: Kirchenvorstandsarbeit kann recht trocken sein. Es geht um Verträge mit Bauunternehmen, rechtliche Feinheiten, Protokollführung, Friedhofsverwaltung und vieles mehr. Darüber muss man oft lange Abende diskutieren und manchmal auch streiten. Am Ende steht aber eine für die Gemeinde oft sehr wichtige Entscheidung, in der es auch um viel Geld gehen kann. Doch die Aufgaben eines Kirchenvorstandes enden nicht nach der Sitzung. Die Kirche mit Leben zu füllen, Diakonie- und Jugendarbeit gehören genauso mit dazu. Auf all diese Aufgaben freue ich mich sehr.

Ihr Tobias Boek


„Die Zeit ist so schnell vergangen!“

Rückblick auf das Gemeindefest 2018

Unter dem Motto: „Aufstehn, aufeinander zugehn“, hat das diesjährige Gemeindefest unserer Gemeinde stattgefunden. Die Geschichte von Swimmy, dem kleinen Fisch, der seinen anderen kleinen Brüdern und Schwestern im Meer zeigt, wie man gemeinsam mutig und zugleich ohne Angst die Welt erobern kann, stand im Mittelpunkt des Gottesdienstes.

Die Kinder haben diesen Familiengottesdienst intensiv geprägt: Nicht allein die Kinderkantorei mit ihrer ansteckenden Begeisterung hat dies deutlich werden lassen, sondern auch die Tatsache, dass wir alle neuen Kita-Kinder, die gerade ihre Zeit in unserer Kita begonnen haben, gemeinsam mit dem neuen kommissarischen Leiter unserer Kita, Herrn Stefan Thiemann, mit einem kräftigen Applaus willkommen heißen konnten.

So lebendig, wie das Fest schon im Gottesdienst begonnen hatte, so lebendig bunt und vielfältig hat es sich auf unserer Gemeindewiese fortgesetzt.

Vielen Attraktionen vom letzten Jahr konnte man auch in diesem Jahr wieder begegnen: die großartige Kaffee-Stube mit Live-Kaffeehausmusik, die Jazzband, der Cocktailstand, den die Konfirmanden in diesem Jahr erneut betreut haben. Dazu der Waffelstand, der Schmuckstand. Die Kinder hatten wieder viel Spaß mit der kleinen Wasserfontäne oder auch am gemeinsamen Tanz mit den Erwachsenen.

Ganz neu hat sich in diesem Jahr die Strickgruppe beteiligt, die sich seit einiger Zeit bei uns im Gemeindehaus trifft. Was in dieser Gruppe entstand, das konnte man dann auch gleich danach besichtigen und sorgt seither für neugierige Blicke in Richtung Gemeindewiese: eine bestrickte Bank (s. Foto).

Das strahlende Wetter und die hohen Temperaturen haben natürlich gerade bei den Getränkeständen und an der Biertheke für regen Besuch gesorgt. Am nächsten Tag traf ich zufällig eine Besucherin des Festes mit ihrem Kind. Beide sagten übereinstimmend: „Diese Zeit auf dem Fest – sie ist so schnell vergangen. Es war für alle richtig toll.“ Ein schöneres Kompliment kann man sich kaum wünschen.

„Aufstehn, aufeinander zugehn“. Das Motto hat sich nicht zuletzt wieder unter denen bewahrheitet, die dieses Fest vorbereitet haben, denn gerade auch beim Auf- wie beim Abbau hat sich gezeigt, wieviele Menschen hier miteinander Hand in Hand gearbeitet haben. Darum ein großer Dank an alle fleißigen, zupackenden Hände und an die planenden Köpfe im Hintergrund. Danke auch für immer wieder neue Ideen, dieses Fest jedes Jahr noch ein wenig interessanter und umweltschonender zu gestalten.

Bis zum nächsten Jahr.

Pastor Olaf Koeritz


Burg Drachenstein gegen Burg Löwenherz

(Foto: Susanne Hache)

Die beiden Burgen kämpften beim Ritterturnier auf der Kinderfreizeit im Landheim Hambühren gegeneinander. Da wurden auf einem Schwert Becher mit Wasser transportiert, Wasserbomben zerstochen, Eisenkugeln (Teebeutel) geschleudert, den Burgdamen wurde ein Ständchen gebracht und noch einiges mehr. Die Burgleute strengten sich trotz der Hitze sehr an und das Turnier endete fast unentschieden. Die gewonnenen Edelsteine wurden in den selbst gebastelten Lederbeuteln aufbewahrt.

Wir haben noch viele Spiele zum Thema Burg gemacht: Schwerter geschmirgelt, bemalt und verziert; Bälle gefilzt, was allen viel Geduld abverlangte; den Film „Ritter Trenk“ geschaut und Gottesdienst gefeiert. Fußball spielen auf dem großen schönen Außengelände war leider nur eingeschränkt möglich, weil die Sonne alles sehr aufheizte. Umso gefragter waren die Wasserspiele mit dem Gartenschlauch und die Tischkicker im Haus.

Die Freizeit hat allen viel Spaß gemacht. Ein großes Dankeschön an die Teamer/innen Vanessa, Lena und Daniel, die einen Teil ihrer Ferien/ihres Urlaubs hergaben, um die Kinder sehr engagiert zu betreuen.

Auch in den nächsten Sommerferien wollen wir wieder für vier Tage auf Freizeit fahren. Den genauen Termin werden wir Anfang 2019 bekannt geben.

Diakonin Susanne Hache


Herzlichen Dank!

Der Erlös des diesjährigen 24-Stunden-Schwimmens im RSV-Bad in Leinhausen in Höhe von 500 € ist dem „Diakonischen Mittagessen“ unserer Kirchengemeinde zugute gekommen.

Ein herzlicher Dank dafür an alle, die diese Veranstaltung mit vorbereitet haben, und natürlich an alle Spender*innen.

Das Team des „Diakonischen Mittagessens“ und alle Gäste freuen sich über dieses wunderbare Zeichen eines guten und hilfreichen Miteinanders im Stadtbezirk.

Pastor Olaf Koeritz


Saul - Oratorium nach Texten der Bibel

von Georg Friedrich Händel
am Sonntag, 21. Oktober, 18 Uhr
in der Herrenhäuser Kirche

Nadežda Senatskaya, Sopran
Beat Duddeck, Altus
Götz Phillip Körner, Tenor
Albrecht Pöhl, Bass

Hannoversche Hofkapelle
Kantorei Herrenhausen

Leitung: Martin Ehlbeck

Karten: 25 € / 19 (15) € / 14 (10) €

Kartentelefon der Herrenhäuser Kirche: 0171-1989 829, Gemeindebüro, Abendkasse, Laporte-Kartenshop, Buchhandlung an der Marktkirche, Online: www.kirchenmusik-in-herrenhausen.de/kartenvorverkauf


Werkseinführung am Mittwoch, 17. Oktober, 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Herrenhäuser Kirche durch Martin Ehlbeck


Saul (HWV 53) ist ein Oratorium in drei Akten von Georg Friedrich Händel. Dieses abendfüllende Werk ist in Hannover lange Zeit nicht zu hören gewesen. Die Darbietung dieses Werkes aus der Zeit des Hochbarock ist sicherlich eine Bereicherung für jeden, der Händels Musik schätzt und sein Oratorium „Messias“ liebt.

Das Oratorium beginnt mit einem Triumphgesang der Israeliten für den Sieg über die Philister, bei dem David Goliath besiegt hat.

Saul gehört zu den dramatischsten Oratorien Händels. Wie kaum in einem anderen Oratorium zeigt sich in seiner mitreißenden Dramatik die Nähe zur damaligen Oper. Händel findet eine Bandbreite ausdrucksstarker Charakterisierungen mit Musik, die auf herausragende Weise z. B. sowohl die Unberechenbarkeit Sauls als auch den tugendhaften Charakter Davids transportiert. Der Chor fungiert erstmals als zentraler Bestandteil einer dramatischen Handlung, übernimmt aber auch kommentierende Funktionen wie in der griechischen Tragödie. Die Partitur fordert ein farbiges Orchester: Zusätzlich zum normalen Barockorchester kommen auch Posaunen, Harfe, Orgel, Glockenspiel sowie große Kesselpauken zum Einsatz.

Die berühmte Geschichte vom Sieg des Hirtenjungen David über den Riesen Goliath, die bis heute sprichwörtlich ist, wenn ein Underdog einen Stärkeren in die Knie zwingt, kommt in Händels Werk nicht direkt vor, ist aber der entscheidende Anstoß für alles, was darin passiert. Für seine Heldentat wird David vom Volk so begeistert gefeiert, dass Saul nicht ganz grundlos um seine Position fürchtet. Noch dazu verschwört sich die Jugend gegen ihn.

Der Trauermarsch aus dem dritten Akt von „Saul“ gelangte zu weltweiter Berühmtheit. Er wurde beim Begräbnis von Winston Churchill, von George Washington und bei der Beisetzung des ermordeten Abraham Lincoln gespielt. In Deutschland ist dies der Standard-Trauermarsch, der bei Staatsbegräbnissen gespielt wird, wie zum Beispiel beim Begräbnis von Richard von Weizsäcker oder in jüngerer Zeit bei dem von Helmut Schmidt.

Martin Ehlbeck


Adventskirche

Alle Jahre wieder – und nun schon zum 5. Mal:

Adventskirche

Wir laden Sie herzlich ein in die Herrenhäuser Kirche am Samstag, 1. Dezember von 13 bis 18 Uhr.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Verkaufsstände, an denen Sie nach kleinen und großen Geschenken für Ihre Lieben stöbern oder sich selbst eine Freude zum Advent machen können. Bastelangebote für Groß und Klein, eine kleine Cafeteria im Kirchsaal lädt zum Verweilen ein und für Ihr leibliches Wohl wird in und vor der Kirche gesorgt.

Die Adventskirche ist ein Platz für Begegnungen mit Menschen aus dem Stadtteil, um miteinander in und vor der Kirche ins Gespräch zu kommen und sich auf die Adventszeit einzustimmen. Einmal durchatmen und im Kirchenraum zur Ruhe kommen.

Wie in jedem Jahr gibt es auch wieder ein abwechslungsreiches Begleitprogramm:

  • 14.00 Uhr: Bläserensemble  
  • 15.30 Uhr: „O je, Bethlehem” – ein Singspiel der Kinderkantorei zu Weihnachten unter Leitung von Martin Ehlbeck
  • 16:45 Uhr: Berta und Fritz Lichtlein stimmen sich auf die Adventszeit ein – Walking Act
  • 18.00 Uhr: Andacht mit Pastor Koeritz und adventlichen Liedern

Sich gemeinsam freuen über die beginnende Adventszeit und miteinander zu teilen, dies ist wie jedes Jahr das Motto der Adventskirche.

Wir unterstützen wieder Menschen aus den Stadtteilen Herrenhausen und Leinhausen, die in Not geraten sind, unabhängig von ihrer Konfession. Mit Ihrem Besuch tragen Sie dazu bei, wir freuen uns auf Sie.

Die Adventskirche ist auch ein wunderbares Beispiel, wie Menschen im Stadtteil ihre unterschiedlichen Gaben in unsere Gemeinde einbringen. Ohne die vielen Helferinnen und Helfer kann dies nicht gelingen. Auf- und abbauen, Kirche schmücken, Kaffee ausschenken, Waffeln backen, Suppe kochen und Würstchen verkaufen, mit anderen gemeinsam basteln, musizieren und singen und vieles mehr. Ohne diese vielen Menschen würden wir als Organisatorinnen das nicht schaffen. Daher gilt diesen vielen Menschen unser herzlicher Dank, ohne die all diese Arbeit nicht zu leisten wäre.

Als Organisatorinnen:
Marion Müller und
Christiane Roth-Schönfeld


Rückblick auf das 1. Große Tauffest am 24. Juni im Herrenhäuser Garten

Fast 1000 Menschen kamen zum 1. Tauffest am 24. Juni in den Großen Garten in Herrenhausen (Foto: Stephan Lackner)

Was für eine heitere Atmosphäre! Vergleichbar irgendwie der beim „Kleinen Fest im Großen Garten“. Sicher hatten sich alle beteiligten sechs Gemeinden besseres Wetter erhofft, aber die Norddeutschen lassen sich ja gottlob nicht von ein bisschen Regen und Wind beeindrucken, dafür gibt es Schirme. Fast 1000 Menschen kamen zum 1. Tauffest am 24. Juni in den Großen Garten in Herrenhausen, 56 Täuflinge im Alter zwischen null und 19 Jahren wurden begrüßt. Manche Familien ließen gleich mehrere Kinder taufen, im Nu war das Gartentheater gefüllt bis zu den letzten Stehplätzen.

Die Stimmung des Gottesdienstes in dieser wunderschönen Kulisse war fröhlich-feierlich; eine Band, bestehend nur aus Pastoren und einer Pastorin, begleitete die Lieder, die Kantorei Herrenhausen unter der Leitung von Martin Ehlbeck begeisterte, dem Wetter trotzend, wie immer – Texte, Melodien und den Ablauf der Feier konnten alle den gedruckten Handzetteln entnehmen.

Überhaupt klappte die Organisation perfekt, vor allem dank der guten Zusammenarbeit der Gemeinden bei den Vorbereitungen. Getauft wurde auf der großen Wiese vor dem Gartentheater, ein jeglicher im überdachten Pavillon seiner Heimatgemeinde.

Wer sich im Gedränge bewegte und ein wenig um sich lauschte, hörte immer wieder begeisterte Kommentare und was für eine schöne Idee dieses Tauffest an eben diesem Ort sei.
Und als zum Ende der Feier noch einmal alle Täuflinge der einzelnen Gemeinden beim Namen gerufen wurden und dazu aufstanden (viele Babys wurden zu ihrer freudigen Verblüffung hoch in die Luft gehoben), wurden sie mit zum Teil jubelndem Beifall begrüßt – dieses Zusammen­gehörigkeitsgefühl wird im Gedächtnis bleiben.


Lachyoga – Sommerpause beendet

Am 8. Oktober, 22. Oktober, 5. November und 19. November haben Sie wieder die Möglichkeit unverbindlich bei uns vorbei zu schauen und Lachyoga kennen und schätzen zu lernen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Jeden zweiten Montag im Monat von 18 bis 19 Uhr treffen sich Menschen, die gerne Lachen und damit etwas für Ihre Gesundheit tun, im Gemeindehaus, Hegebläch 18, in der 1. Etage. Lachen stärkt u.a. das Immunsystem, baut Stress ab und sorgt für mehr Lebensfreude. Wir suchen noch Mitstreiter*innen ab September! Schauen Sie doch bei uns vorbei!


Werden Sie Pfeifenpate, weil...

Herrenhäuser Orgel

... die Orgel in der Herrenhäuser Kirche mehr Klangfarben erhalten soll.

Die Orgel muss dringend renoviert werden. Bei dieser Gelegenheit möchten wir sie um einige Klänge erweitern, die die Vorgängerorgel besonders ausgezeichnet haben. Dies soll die Möglichkeiten von Musik im Gottesdienst und bei Konzerten wesentlich verbessern.

Wir brauchen dazu Ihre Hilfe. Von den Gesamtkosten von 156.000 € müssen durch Spenden und Pfeifenpatenschaften vor Ort 60.000 € aufgebracht werden. Übernehmen Sie eine Pfeifenpatenschaft. Nähere Informationen, den Info-Flyer und die noch freien Orgelpatenschaftenfinden sie unter Gemeinde / Pfeifenpatenschaften.


Jahreslosung 2018

(Grafik: GEP)