Sommerfreizeit für Kinder im Grundschulalter

vom 25. - 29. Juli 2018 im Landheim der Sophienschule in Hambühren (in der Nähe von Celle)

Unter dem Motto „Auf einer Ritterburg“ möchten wir fünf erlebnisreiche Tage verbringen mit vielen Spielaktionen, kreativen Angeboten, spannenden Geschichten aus der Ritterzeit, kurzen Andachten und viel Zeit auf dem großen Außengelände.

Vielleicht wird es ein Ritterturnier geben oder eine Schatzsuche. Auf jeden Fall sind die Mahlzeiten aus heutiger Zeit – wir werden bekocht. Wir, das sind die Kinder, Diakonin Hache, Pastor Koeritz und Teamer/innen (wir planen mit einer Gruppe von ca. 20 Kindern). Die Hin- und Rückfahrt soll durch Fahrgemeinschaften der Familien erfolgen (wir organisieren die Fahrten so, dass alle einen Platz finden).

Kosten: 100 Euro. Niemand muss aus finanziellen Gründen zu Hause bleiben. Es gibt bei Bedarf Zuschüsse.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Diakonin Susanne Hache, Tel.: 01523 8200956 oder E-Mail: Susanne.Hache@evlka.de

Diakonin Susanne Hache


Ergebnis der Kirchenvorstandswahl am 11. März

In den neuen Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen wurden gewählt:

  • Susanne Pech
  • Marion Müller
  • Christian Paul
  • Henning Köhler
  • Götz von Quadt
  • Dr. Robin Schwerdtfeger
  • Tobias Boek
  • Gernot Zwetz
  • Daniel Haase

Zu Ersatkirchenvorstehern wurden gewählt:

  • Hergen Harnisch
  • Hendrik Weingarten
  • Paul Burges

Die Wahlbeteiligung lag bei 9,24 Prozent.

 


Pilgerwanderung im Frühling

(Foto: Thomas Max Müller_pixelio.de)

In Verbindung mit der Apostelgemeinde bieten wir am 28. April 2018 eine Pilgerwanderung an. Der Pilgerweg führt uns zum Kloster Amelungsborn. Es ist nach dem Kloster Walkenried die älteste Gründung des Zisterzienserordens in Niedersachsen.

Wir treffen uns am Samstag, 28. April um 8.15 Uhr am Infopoint im Hauptbahnhof. Unser Zug fährt 8.33 Uhr in Richtung Göttingen ab. Ab Stadt­oldendorf pilgern wir zum Kloster Amelungsborn. Unsere Pilgertour endet um 19.26 Uhr am Hbf Hannover.

Für gute Wanderbekleidung und Reiseproviant sorgen alle Teilnehmer/innen selbst. Die Fahrtkosten und Kosten für die Klosterführung werden auf alle verteilt. Jeder kann sich nach seinen Möglichkeiten daran beteiligen, sodass niemand aus Kostengründen zu Hause bleiben muss.

Für Rückfragen steht Ihnen Gernot Zwetz (T. 0175 / 774 39 41) zur Verfügung.


Himmelfahrt - Festgottesdienst

des Stadtkirchenverbands Hannover

10. Mai 2018, 10 Uhr
Herrenhäuser Gärten (Gartentheater)

Predigt: Pastor Gerd Peter

Bläser aus dem Stadtkirchenverband (Leitung: Henning Herzog)
Chöre aus dem Stadtkirchenverband
(Leitung: Annette Samse und Martin Ehlbeck)
Popkantor Til von Dombois und Band


Einfach Hygge ...

Jugendfreizeit nach Dänemark

"Einfach Hygge"... so beschreiben die Dänen ihr Erfolgsrezept zum Glücklichsein. Und die müssen es ja wissen, denn angeblich leben in Dänemark die glücklichsten Menschen der Welt. "Hygge" leben oder "hyggelig" sein meint so viel wie, den gesamten Stress beiseite räumen und Freude am Leben spüren.

Auf der dänischen Ostseeinsel Langeland kannst du dieses Lebensgefühl im Sommer 2018 selbst kennenlernen. Vor dir liegt eine Zeit, die du so schnell nicht vergessen wirst. Auf dich warten coole Gemeinschaft, actionreiche Spiele, entspannte Lagerfeuerabende, Zeit mit Gott, fetzige Lieder, baden am Strand, Fahrradtouren durch grüne Wiesen, spannende Andachten und vieles mehr.

Zwölf Tage auf Langeland bieten dir die Chance, einfach mal abzuschalten, Neues im Glauben zu entdecken und Freundschaften zu schließen. Sei also dabei, wenn es ab dem 3. Juli 2018 heißt: "Einfach Hygge" - genießen, glauben, glücklich sein...?

Alle Infos in Kürze:

Wann? 03.07.2018 bis 14.07.2018
Wo? Langeland, Dänemark
Für Wen? Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren
Teilnehmerbeitrag: 379,00 EUR / für Teilnehmende aus der Region Hannover: 429,00 EUR

Hast Du Interesse? Dann melde Dich unter langeland2018@ej-hannover.de oder unter der Nummer 0151-53358946. Wir freuen uns auf Dich!


Konzert

Alexander Osovitskiy (Violoncello) und Alexander Kuhlo (Orgel und Klavier) (Foto: Alexander Kuhlo)
mit Alexander Osovitskiy (Violoncello) und Alexander Kuhlo (Orgel und Klavier)

am 25. Mai, 19 Uhr in der Herrenhäuser Kirche

Werke von J. S. Bach (Passacaglia für Orgel und eine Solo-Suite für Cello), Schostakowitsch (Sonate für Cello & Klavier), Rachmaninoff („Vocalise“ in der Bearbeitung für Cello & Orgel) und Franck („Prière“ in cis-Moll und „Final“ in B-Dur aus den „Six pièces pour Grand Orgue“)

Der Eintritt ist frei!


Umweltmanagement auf unserem Friedhof

46. Kirchenvorstandssplitter

Umweltmanagement auf dem Friedhof. Was soll das?

Wir möchten ihnen hier kurz erklären, was es damit auf sich hat und warum es gute Gründe dafür gibt.

Immer weniger Menschen möchten auf einem klassischen Friedhof beerdigt werden oder dort Gräber von Angehörigen besuchen. So werden Flächen frei und können oft nur schwer wieder belegt werden. Vor dieser Situation stehen auch wir mit unserm kleinen Friedhof in Herrenhausen.

Lässt sich aus der Not eine Tugend machen?

Das ist möglich. Eine fundierte Bestandserfassung des Ist-Zustandes ist die Voraussetzung für eine zielgerichtete Entwicklung des Friedhofes. Ein Friedhofsentwicklungsplan definiert, auf welchen Flächen neue Gräberfelder entstehen werden, welche Flächen in Zukunft ohne Belegung bleiben sollen und wo traditionell bestattet wird. Zusammenhängende Freiflächen bieten eine sehr gute Gelegenheit, ökologisch aufzuwerten und damit den Friedhof attraktiver werden zu lassen. Zugleich entstehen neue Bestattungsangebote, die auf die veränderte Nachfrage eingehen.

Aber gerade für uns als ein kirchlicher Friedhof kommt ein wesentlicher Aspekt hinzu: Die Schöpfung zu bewahren ist eine zentrale Aufgabe der Christenheit, das können und sollten wir auch hier deutlich machen.

Woran merkt man nun, dass sich etwas verändert?

Von den inneren Abläufen wie die Umstellung auf regenerative Energie und Verzicht auf chemische Hilfsmittel werden die wenigsten etwas bemerken. Sichtbarer jedoch ist für alle die Verwendung von einheimischen Pflanzen und auf ungenutzten Grabflächen die Aussaat von Sommerblumen. Durch solche Maßnahmen wird Lebensraum für heimische Insekten geschaffen, was wiederum Vögel mit Nahrung versorgt. Wie wir alle im letzten Jahr durch die Medien erfahren haben, gibt es hier riesige Artenrückgänge. Wir als Kirchengemeinde wollen im Rahmen unserer Möglichkeiten dagegen angehen. Die ruhigen Flächen des Friedhofs sind dafür prädestiniert.
Zusätzlich erhalten wir von einer qualifizierten Landschaftsgärtnerin wertvolle Hinweise, wie dies alles planerisch umgesetzt werden kann.

So hoffen wir, unseren wunderschönen Friedhof nicht allein erhalten, sondern auch fördern zu können.

Gernot Zwetz und Pastor Olaf Koeritz


Lange Nacht der Kirchen

Wer macht mit?!

Am 7. September 2018 findet in Hannover wieder die Lange Nacht der Kirchen statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Freiräume“.

Wir als Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen wollen uns daran wieder beteiligen. Es gibt schon mehrere Ideen, wie wir diesen Tag attraktiv gestalten könnten. Aber ich suche noch kreative Köpfe, die gemeinsam mit mir daran weiterarbeiten und diesen Abend dann auch mit mir gemeinsam durchführen.

Vielleicht gibt es Menschen, die damit aus der Vergangenheit schon Erfahrungen haben? Dann greife ich gern auf diese Erfahrungen zurück.

Jeder und jede ist mir herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich bei mir:
Pastor Olaf Koeritz (Tel. 0511 / 79 31 15, olaf.koeritz@evlka.de)


Die Zukunft unserer Kirche gestalten – drei Gemeinden gemeinsam auf einem Weg

Die Vorstände der drei Kirchengemeinden Zachäus, Ledeburg-Stöcken und Herrenhausen-Leinhausen hatten ent­schieden, am 26. und 27. Januar 2018 eine gemeinsame Zukunftskonferenz durchzuführen. Hierzu waren etwa 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gemeindehaus der Willehadi-Kirchengemeinde in Garbsen zusammengekommen. Sie wurden von der Konferenzleitung gezielt gemischt und auf sechs Tischgruppen verteilt. Jeder Einzelne arbeitete still für sich an einem Thema, bevor die Einzelbeiträge in der Tischgruppe erläutert und schriftlich zusammengefasst wurden. Die Zusammenfassungen wurden dann nacheinander im Plenum präsentiert. Durch diese Parallelarbeit war jede Person eingebunden und die anderthalb Tage wurden intensiv genutzt.

Mit dem Motto „Die Sache klären und den Menschen stärken“ war das Ziel umschrieben, das ganz konkrete Aussagen für das kommende Jahrzehnt bis 2028 verlangte. Die Diskussion ging aus von einem Blick auf die vergangenen fünf Jahre (Vergangenheit) und anschließend von einer selbstkritischen Bestandsaufnahme (Gegenwart) nach dem Schema Schwächen – Stärken – Risiken – Chancen. Damit endete der Freitagabend, um den Samstag ganz auf die Zukunft auszurichten. Hier entwickelte wiederum jede Person ein ideales Zukunftsszenario für 2028, erläuterte dies reihum in der Tischgruppe und trug damit zu dem in der Gruppe zusammengestellten idealen Szenario bei. Diese Gruppenszenarien wurden nacheinander präsentiert. Daran schloss sich die Frage an: Was wollen wir gemeinsam? Jede Person suchte dazu für sich im Stillen fünf Themen, stellte sie vor und die Gruppe filterte aus allen Themen acht heraus. Diese wurden im Plenum vorgetragen und als Stichwort-Kärtchen sichtbar an einer Tafel angebracht. Nun wurden acht leitende Themen gebildet und in einer Tabelle wurden unter den Leitthemen alle auf sie bezogenen Stichworte angeordnet.

Leitthemen: 3 Kirchen – 1 Verwaltung, Kommunikation & Transparenz, Schwerpunkte (zum Beispiel in Bezug auf die Region, die Generationen, Gottesdienst und Ehrenamt, Kirche für Andere & Diakonie, Evangelisch aus gutem Grund, Mobilität, Willkommenskultur (zum Beispiel in Bezug auf Orientierung, Begrüßung).

Die ersten sechs der acht leitenden Themen wurden einzeln auf die Tische verteilt und diesmal konnte das Thema frei gewählt werden. Es wurde präziser gefasst, die Vision für 2028 wurde mit Ziel, Inhalt und Nutzen dargestellt und insbesondere eine Strategie über zehn Jahre angepeilt. Verfügbare und nötige Ressourcen wurden dargestellt, teilweise bis hin zu konkreten Schritten und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern. Auch die beiden Leitthemen Mobilität und Willkommenskultur sollten nicht verloren gehen. Obwohl nicht alle Leitthemen gleichermaßen intensiv bearbeitet werden konnten, herrschte am Ende der Konferenz doch die Zuversicht vor, dass die vielen gemeinsamen Auffassungen es erleichtern werden, den Weg der drei Gemeinden ins nächste Jahrzehnt zu gestalten.

Seit dem Wochenende der Zukunftskonferenz haben sich Arbeitsgruppen gebildet, die an einzelnen Themen, die identifiziert wurden, weiterarbeiten werden. Angeregt wurde, dass die drei Gemeinden innerhalb der Region Schwerpunkte in der gemeindlichen sowie diakonischen Arbeit tiefer ausprägen und als eigenes Profil zukünftig gestalten. Die Arbeitsgruppe, die diesen Prozess begleiten wird, wird demnächst Vorschläge dazu den Kirchenvorständen unterbreiten.

Deutlich hat sich der Wunsch herausgebildet, dass gemeindeübergreifend mehr spirituelle Angebote gemacht werden sollen. Auch von dieser Arbeitsgruppe soll zeitnah ein Vorschlag vorliegen. Die Arbeitsgruppe Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit hat bereits erste Schritte eingeleitet, damit die drei Gemeinden noch besser in der Gesellschaft wahrgenommen werden.


Taufe in den Herrenhäuser Gärten?!

Für den 24. Juni haben sich sechs Gemeinden aus dem Nordwesten Hannovers etwas ganz Besonderes vorgenommen: Wir planen ein Tauffest in den Herrenhäuser Gärten!

Zur Taufe unter freiem Himmel laden wir herzlich ein! Aus ganz verschiedenen Gründen sind Kinder nicht getauft worden: Es fehlte die Gelegenheit, einer Familie war eine große Feier und die Planung zu viel, vielleicht wussten Eltern auch nicht so genau, ob sie ihr Kind wirklich taufen lassen wollten. Und manchmal erscheint ein Gottesdienst in einer Kirche als zu „feierlich“. Auch Erwachsene haben vielleicht nie etwas über den Glauben kennen gelernt, interessieren sich aber durchaus für die eigene Taufe.

Wir möchten mit diesem Fest einen einmaligen Rahmen für alle bieten, die noch nicht getauft sind. Die Herrenhäuser Gärten mit dem Gartentheater bilden dafür eine großartige Kulisse. Hecken und Rasenflächen, Bäume und Blumen laden im Sommer ein, die Natur zu genießen. Überall erinnern die Brunnen in den Gärten an das fließende Wasser, eines der Urelemente. Mit Wasser werden die Täuflinge drei Mal übergossen, um sie so aufzunehmen in die Gemeinschaft der Menschen, die zu Gott und Jesus Christus gehören.

Ab 14.00 Uhr feiern wir im Gartentheater einen fröhlichen Taufgottesdienst, anschließend wird es sechs „Taufstationen“ im Garten geben. Dort werden die Täuflinge von den Pastorinnen oder Pastoren ihrer Gemeinde getauft. Danach laden wir zum gemeinsamen Picknick im Garten ein, um die Taufe zu feiern. Dabei teilen wir die Dinge, die alle dazu beitragen, und lassen dieses Fest dann vergnügt ausklingen.

Am 24. Juni werden diese sechs Gemeinden ihren gemeinsamen Gottesdienst mit Taufen um 14.00 Uhr in den Herrenhäuser Gärten feiern: Ledeburg-Stöcken, Zachäus, Herrenhausen-Leinhausen, Nordstädter Gemeinde, St. Marien, Hainholz und St. Andreas, Vinnhorst. Wir freuen uns schon jetzt auf ein besonderes Fest und hoffen, dass viele der Einladung folgen: Lass dich taufen!

Im Namen des Vorbereitungsteams
Karl Ludwig Schmidt, Superintendent im Amtsbereich Nord-West


Gottesdienst für die Kleinsten

(Foto: Hache)

Seit November feiern wir nach einiger Zeit in der Zachäuskirche wieder „Gottesdienst für die Kleinsten“. Die Kleinsten sind Kinder ab zwei Jahren mit ihren Eltern, Geschwistern und vielleicht noch weiteren Angehörigen.

Gottesdienst für die Kleinsten – das läuft so ab: Wir feiern gemeinsam mit Singen (oft mit Bewegungen), Beten, einer kurzen Geschichte zum Zuhören und Zuschauen oder Mitmachen, einer Aktion zur Geschichte wie z. B. Malen oder Kneten, kaum Stillsitzen und ganz viel Freude. Meist ist auch Niki dabei. Hinterher laden wir noch zum Klönen bei Kaffee, Tee, Saft und Keksen ein. Der Gottesdienst dauert maximal 35 Minuten.

Wir freuen uns, wenn nicht nur Menschen aus der Zachäusgemeinde kommen, sondern auch aus Herrenhausen-Leinhausen und Ledeburg-Stöcken. Die nächsten Gottesdienste für die Kleinsten feiern wir am Fr., 16. Februar und Fr., 9. März, jeweils um 16 Uhr in der Zachäuskirche. Kommt doch einfach mal vorbei – und wir feiern gemeinsam.
Diakonin Susanne Hache
und Team


Gesucht: Neue Mitarbeiter/innen für das diakonische Mittagessen

(Foto: Schmidt)

Unser Team für das Diakonische Mittagessen braucht Unterstützung.

Immer dienstags ab 12:00 Uhr wird ein Mittagessen an ca. 25-30 Personen ausgeteilt. Wir sind ein Team von zehn Personen und wechseln uns ab, immer drei an einem Ausgabetag.

Im nächsten Jahr entstehen einige Lücken; eventuell genau das Richtige für Sie einzuspringen?? Egal ob Frau oder Mann! Sie gehen gerne mit Menschen um, bewirten gerne Gäste, mit allem, was dazu gehört, sind offen für ein Gespräch und haben ein Herz für die Menschen? Ganz ideal wäre es, wenn Sie auch ein Fahrzeug zur Verfügung hätten, um die Behälter von der Cateringfirma Apetito in der EKD abzuholen und zurückzubringen.
Sprechen Sie mich gerne an, oder kommen Sie am Dienstag einfach in der Cafeteria des Gemeindehauses der Herrenhäuser Kirche, Hegebläch 18, vorbei.

Für unser Team:
Barbara Mauritz


Werden Sie Pfeifenpate, weil...

Herrenhäuser Orgel

... die Orgel in der Herrenhäuser Kirche mehr Klangfarben erhalten soll.

Die Orgel muss dringend renoviert werden. Bei dieser Gelegenheit möchten wir sie um einige Klänge erweitern, die die Vorgängerorgel besonders ausgezeichnet haben. Dies soll die Möglichkeiten von Musik im Gottesdienst und bei Konzerten wesentlich verbessern.

Wir brauchen dazu Ihre Hilfe. Von den Gesamtkosten von 156.000 € müssen durch Spenden und Pfeifenpatenschaften vor Ort 60.000 € aufgebracht werden. Übernehmen Sie eine Pfeifenpatenschaft. Nähere Informationen, den Info-Flyer und die noch freien Orgelpatenschaftenfinden sie unter Gemeinde / Pfeifenpatenschaften.


Jahreslosung 2018

(Grafik: GEP)