Adventskirche am 2. Dezember

Zum vierten Mal räumen wir die Kirche für Sie um und laden Sie am 2. Dezember von 13-18 Uhr in einer gemütlichen und festlichen Atmosphäre zum Verweilen ein.

In der Kirche erwarten Sie Verkaufsstände, an denen nach schönen Dingen zum Verschenken oder Behalten gestöbert werden kann. Im Kirchsaal befindet sich ein kleines Café, in dem Sie etwas Ruhe finden können. Im Vorraum gibt es Bastelangebote für Groß und Klein und auch vor der Kirche wird für das leibliche Wohl gesorgt – von Bratwurst bis Glühpunsch und Waffeln.

Weiteres Programm:
14.00 Uhr: Bläserensemble
15.30 Uhr: „Räuber in Bethlehem“
(Kinderkantorei, Leitung: Martin Ehlbeck)
18.00 Uhr: Andacht mit Pastor Koeritz

Stimmen Sie sich mit uns auf die Adventszeit ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen
Wir unterstützen mit der Adventskirche Menschen aus dem Stadtteil.

 


Adventsandachten in der Zachäuskirche

(Foto: Lotz)

In der Adventszeit laden wir mittwochs wieder ein zu musikalischen Adventsandachten in der Zachäuskirche:

6. Dezember, 18 Uhr: 
Pastorin Schubert mit dem Zachäus-Ensemble

13. Dezember, 18 Uhr:
Pastor Koeritz mit dem Chor „Vocal Club”

20. Dezember, 18 Uhr:
Superintendent Schmidt mit dem Zachäus-Ensemble


Weihnachtliche Orgelmusik bei Kerzenschein

Martin Ehlbeck an der Orgel (Foto: Nessel)

Freitag, 8. Dezember, 19 Uhr
Herrenhäuser Kirche

Orgelkonzert
50 Jahre Hillebrand-Orgel in der Herrenhäuser Kirche

Martin Ehlbeck spielt weihnachtliche Orgelmusik bei Kerzenschein
Ein Gesprächskonzert auf der Orgelempore

Eintritt frei!


Weihnachtsoratorien von Bach und von Stölzel

Samstag, 16. Dezember, 19 Uhr
Sonntag, 17. Dezember, 18 Uhr
Herrenhäuser Kirche

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium
Kantate 1
Gottfried Heinrich Stölzel
Weihnachtsoratorium

Friederike Weritz, Sopran
Susanne Wiencierz, Alt
Thomas Burger, Tenor
Torsten Gödde, Bass
Kinderkantorei und Kantorei Herrenhausen
Orchester der Herrenhäuser Kirche
Leitung: Martin Ehlbeck

Karten: 20 € / 15 (12) € / 12 (9) €
Kartentelefon der Herrenhäuser Kirche: 0171-1989 829, Gemeindebüro, Abendkasse, Laporte-Kartenshop (Karmarschstr. 30-32), Buchhandlung an der Marktkirche, Online: www.kirchenmusik-in-herrenhausen.de/kartenvorverkauf


Stölzel galt seinen Zeitgenossen und Kollegen als ein sehr hochgeschätzter Komponist. Nun, dessen ganz ungeachtet ist Stölzel nach seinem Tode gänzlich in Vergessenheit geraten, wie Johann Sebastian Bach auch, allerdings länger, bis in unsere Tage hinein. Seine Werke, soweit sie nicht verloren gegangen sind, werden heute wieder entdeckt und aufgeführt. Mit Erstaunen nimmt ein interessiertes Publikum endlich wahr, was es bislang – und dies seit Generationen – stets unbeachtet und unbeeindruckt gelassen hatte: Gottfried Heinrich Stölzel war kein freundlicher Kleinmeister neben Bach, Händel und Telemann, sondern eine höchst eigenständige Komponistenpersönlichkeit mit einer Musiksprache voller Wirkung auf „Gemüt und Seele”. Seine Musik ist durchaus unterhaltend und leicht verständlich, dabei weihnachtlich und eingängig.

Es ist davon auszugehen, dass die Kantaten, die in der Herrenhäuser Kirche aufgeführt werden, am 25. und 26. Dezember 1736 erstmalig musiziert worden sind. Sie geben als Zyklus aller Teile ein „Weihnachtsoratorium” analog der Kantaten-Bestimmung in J. S. Bachs berühmtem Werk.

Zu den im Schlossmuseum Sondershausen überlieferten und zu einem „Weihnachtsoratorium” zu­sammengefassten Kantaten von G. H. Stölzel existieren die originalen Partitur-Abschriften sowie das dazugehörige Aufführungsmaterial. Diese Partituren und Stimmen dienten als Grundlage für die beiden Konzerte in der Herrenhäuser Kirche. Das Aufführungsmaterial wurde eigens dafür kopiert, denn es ist bisher in der zu hörenden Form nicht im Handel zu erhalten.

Stölzels Weihnachtsoratorium wird ergänzt durch die erste Kantate aus dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach, in der auch die Kinderkantorei der Herrenhäuser Kirche mitwirken wird.

Martin Ehlbeck


Eine Entdeckungsreise zu den Anfängen des christlichen Glaubens

Eine Buchpräsentation im Rahmen der Kirchsaalgespräche

Der ehemalige Herrenhäuser Pastor Dr. Jan Olaf Rüttgardt hat im Ruhestand ein Buch mit dem Titel „Die Botschaft der Evangelisten” geschrieben.

Im Klappentext heißt es: „Wer ihm (Jesus als dem Sohn Gottes, Anm. d. Red.) heute als suchender oder interessierter Zeitgenosse begegnen will, um ein persönliches Bild zu gewinnen, sollte sich in die Evangelien vertiefen. Dazu möchte das Buch anleiten, wie ein guter Reiseführer Orientierungshilfen geben und erhellende Durchblicke ermöglichen. In allgemein verständlicher Sprache vermittelt es mit der Lutherbibel 2017 grundlegende Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, erklärt historische Hintergründe, zitiert die Evangelien als urchristliche Glaubensdokumente und führt so zu den Anfängen des Glaubens.“

Dieses Buch wird Herr Rüttgardt im Rahmen der Kirchsaalgespräche am 23.01. um 19.30 Uhr vorstellen. Es kann direkt nach der Lesung erworben werden, ist aber auch etwa als Weihnachtsgeschenk schon jetzt im Buchhandel zum Preis von 19,50 € zu erwerben.


Lachyoga – gegen den Winterblues

Wenn die Tage am kürzesten sind, brauchen wir ein wenig Lebensfreude. Schauen Sie doch ganz unverbindlich montags von 18–19 Uhr im Gemeindehaus (Hegebläch 18, 1. Etage) zum gemeinsamen Lachen vorbei.

Lachen stärkt u. a. das Immunsystem, baut Stress ab, wirkt schmerzstillend und fördert das soziale Miteinander. Wir freuen uns auf Sie.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Christiane Roth-Schönfeld


Hebräische Lieder

Peter Kuhz und Esther Lorzen (Foto: Lorenz)
„Bilwawi“ – In meinem Herzen

Freitag, 19. Januar, 19 Uhr
Herrenhäuser Kirche

Sakrale und weltliche Lieder aus dem alten und neuen Israel

Esther Lorenz,Gesang & Rezitation
Peter Kuhz, Gitarre

Eintritt frei, Spenden erwünscht


Mit dem Konzertprogramm „Bilwawi“, benannt nach einem Lied, dessen Text aus dem mittelalterlichen geistlichen „Buch der Gottesfürchtigen“ stammt, präsentiert die Sängerin Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei von dem Gitarristen Peter Kuhz.

Diese musikalische Reise durch das Judentum führt in die biblische Zeit des Segens, den Isaak irrtümlicherweise seinem zweitgeborenen Sohn Jakob zusprach, erzählt von der Sehnsucht König Davids nach Gott, als er sich in der Wüste Juda befand, zitiert die Worte zweier Liebender aus dem Hohelied und besingt den „Abend der Rosen“ in „Erev shel shoshanim“ – ein modernes israelisches Liebeslied, das oft auf Hochzeiten gespielt und gesungen wird. Weniger bekannt ist die Musik der Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten.

Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte. Die „Rheinische Post“ bemerkte dazu: „Am Ende lösten sich die Zuhörer tief bewegt in der Erkenntnis, den uralten Puls des Judentums gefühlt zu haben – einen Atemzug lang.”


Rückblick auf die Gemeindeversammlung

Am 15. Oktober fand die Gemeindeversammlung statt. Im Anschluss an den Gottesdienst hatte der Kirchenvorstand alle interessierten Gemeindemitglieder zu diesem Informations- und Gedankenaustausch eingeladen.

Herr Kolmar, der mit der Leitung der Versammlung beauftragt worden war, hat souverän durch die umfangreiche Tagesordnung geführt.

Am Anfang stand die Vorstellung von Frau Hache als unserer neuen Diakonin und Frau Thiele als Pfarrverwalterin in Ausbildung. Anschließend haben verschiedene Mitglieder des Kirchenvorstandes fast alle Bereiche unserer kirchengemeindlichen Arbeit vorgestellt. Die rund 30 Besucher/innen konnten sich damit ein umfassendes Bild von der in den letzten Jahren geleisteten Arbeit machen.

Nach jedem Tagesordnungspunkt wurde Gelegenheit zu einem Austausch gegeben, die auch gern genutzt wurde. Dabei kamen so unterschiedliche Dinge wie die Beleuchtung vor der Kirchentür am Abend bis hin zur Anregung für ein Mehrgenerationenprojekt und Pro­bleme beim Austeilen des Gemeinde­briefes zur Sprache.

Der Kirchenvorstand wird sich nun mit diesen Fragen und Anregungen in der nächsten Zeit auseinandersetzen.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/innen für ihr Kommen und an alle Kirchenvorsteher/innen für ihre Beiträge.
Pastor Olaf Koeritz


Kirchenvorstandsklausur in Amelungsborn

In seiner diesjährigen Klausurtagung, die vom 21. – 22. Oktober im Kloster Amelungsborn stattfand, befasste sich der Kirchenvorstand (KV) mit seiner Arbeit der zurückliegenden sechs Jahre.

In einer intensiven Phase sind alle wesentlichen Ereignisse der Arbeit aus den letzten sechs Jahren zusammengetragen worden. Dabei ist sehr schön deutlich geworden, mit wie vielen sehr unterschiedlichen Themen diese Zeit gefüllt war.

Ich möchte hier wenigstens einige der wichtigsten Aspekte dieses Rückblickes auch benennen. Gerade für mich war dieser Rückblick sehr erhellend, weil mir auch Dinge zu Bewusstsein gekommen sind, die vor dem Beginn meiner Arbeit im September 2015 lagen.

► Wie ein roter Faden ziehen sich durch die sechs Jahre personelle Veränderungen. Alles begann mit einer neuen Leitung in der Kita, mit Frau Danne. Sodann wurde die Stelle der Sekretärin mit Frau Reneberg ebenso neu besetzt wie die Pfarrstelle mit mir. Dazu kam noch die Beratung zur Diakonenstelle, die dann im Januar 2017 mit Frau Hache endlich besetzt werden konnte. Alle Neubesetzungen mit allen dazugehörigen Prozessen im Vorfeld haben den Kirchenvorstand intensiv beschäftigt. Hier hat der gesamte KV viel Arbeit und Herzblut investiert, um die personelle Zukunft der Gemeinde zu stärken. Dazu kamen dann auch immer wieder Wechsel innerhalb des Gremiums: So sind Herr Köhler, Herr Dorndorf und Herr Schwerdt­feger während der laufenden Amtszeit des Kirchenvorstandes neu hinzugekommen.

► Daneben und darüber hinaus wurden mehrere Projekte auf den Weg gebracht: Hier sind zu nennen die Adventskirche, die sich immer noch wachsender Beliebtheit erfreut, die Abendgottesdienste, die erneuerte Gottesdienstordnung. Ebenso ist in der Kirche eine neue Verstärker­anlage installiert worden. Bei der nicht einfachen Akustik der Herrenhäuser Kirche ein alles andere als einfacher Prozess, der viele Nachbesserungen erforderte. In jüngster Zeit hat dann das Projekt der Reinigung und Erweiterung der Orgel immer wieder seinen Platz auf der Tagesordnung des KV bekommen.

► Im Anschluss an diesen ausführlichen Rückblick, der wirklich beeindruckend war und viel Grund zur Dankbarkeit gibt, haben wir uns noch mit den internen Abläufen unserer Arbeit beschäftigt. Hier haben wir mit Hilfe unseres Moderators, Herrn Ließ von der Gemeindeberatung, auch kritische Punkte ansprechen können, die wir nun in der zukünftigen Arbeit des Kirchenvorstandes verbessern wollen.

► Wichtig war diese Klausurtagung nicht zuletzt deshalb, weil wir uns ja auf dem Weg zur Neuwahl des Kirchenvorstandes befinden. Wie wollen wir weiterarbeiten? Wen wollen wir noch für die Arbeit im Kirchenvorstand gewinnen? Wer wird von denen, die bereits dabei sind, weitermachen? Diese Fragen standen zwar nicht im Mittelpunkt, werden uns aber in der nächsten Zeit noch intensiv beschäftigen. Umso wichtiger war dieser ehrliche und offene Austausch über die Arbeit der letzten sechs Jahre.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal ausdrücklich allen Kirchenvorste­her­(inne)n für die geleistete Arbeit der letzten sechs Jahre danken. Es ist viel bewegt worden. Jeder und jede hat Zeit und Kreativität investiert – zum Wohl der Gemeinde. Ich hoffe, dass wir auch für die aus dem Gremium ausscheidenden Mitglieder neue Menschen finden, die mit uns in die Zukunft unserer Kirchengemeinde Herrenhausen-Leinhausen starten.
Wer sich für die Arbeit interessiert, 18 Jahre alt ist und seit mindestens drei Monaten in unserer Gemeinde gemeldet ist, der kann sich gern an mich wenden.

Pastor Olaf Koeritz


Wer unterstützt uns?

Wir – das sind Ehrenamtliche, die mittwochs zwischen 18.30 und 20 Uhr im Schützenhaus in der Dorotheenstraße Deutsch mit Bewohnern und Bewohnerinnen der Unterkunft üben.

Da wir versuchen, jeweils mit einer Schülerin oder einem Schüler einzeln zu arbeiten, brauchen wir mehr Mitarbeitende.

Wer hat Lust, mittwochs zwei Stunden einzusetzen, um Menschen in die Lage zu bringen, sich freier in unserer Stadt zu bewegen? Materialien sind vorhanden.

Bei Interesse können Sie Kontakt über Karin Strecker (Tel. 42 38 90 oder streckerk@icloud.com) aufnehmen.

Ilse Göckenjan


Alle Jahre wieder …

Alle Jahre wieder fangen wir im November an und üben für unsere Weihnachtsfeier im Dezember.

Am 8.12.17 um 16 Uhr werden wir in der Herrenhäuser Kirche eine Aufführung zum Thema Weihnachten machen. Wir, das sind alle Kinder aus unserem Kindergarten. Jeder bekommt eine Rolle und jede Rolle ist wichtig. Unterstützt werden die Kinder von allen Mitarbeitern des Kindergartens und ihren Eltern, die eine singende Rolle haben werden.

Nach der Aufführung wird sich mit Kaffee, Tee und Keks gestärkt. Zum Abschluss singen wir Weihnachtslieder: im Kerzenschein und von Herrn Ehlbeck an der Orgel begleitet.

Kommen Sie und seien Sie dabei. Wir freuen uns auf einen wunderschönen gemeinsamen Nachmittag.

Kerstin Danne (Kita-Leitung)


Seltener Besuch auf der Herrenhäuser Kirche!

Am Abend des 13. August landeten auf dem Dach der Herrenhäuser Kirche zeitweise bis zu acht Störche. Sieben von ihnen machten es sich gemütlich und verbrachten die Nacht auf dem Dach. Ein wahrlich seltener Anblick, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Mehr Fotos des Storchenbesuchs finden Sie unter Fotos > Störche auf der Herrenhäuser Kirche

Beobachtet und fotografiert von Christian Paul und Karl Ludwig Schmidt


Kreativ sein macht Spaß!

Wer möchte gerne in geselliger Runde basteln oder handarbeiten? Bei einer Tasse Kaffee austauschen und voneinander lernen, dazu werden Gleichgesinnte gesucht.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann melden Sie sich bitte zwecks Terminabsprache bei Heidrun Schmidt (Tel. 0511-7010 676 oder Mail heidrun.emma@hotmail.de).


Werden Sie Pfeifenpate, weil...

Herrenhäuser Orgel

... die Orgel in der Herrenhäuser Kirche mehr Klangfarben erhalten soll.

Die Orgel muss dringend renoviert werden. Bei dieser Gelegenheit möchten wir sie um einige Klänge erweitern, die die Vorgängerorgel besonders ausgezeichnet haben. Dies soll die Möglichkeiten von Musik im Gottesdienst und bei Konzerten wesentlich verbessern.

Wir brauchen dazu Ihre Hilfe. Von den Gesamtkosten von 156.000 € müssen durch Spenden und Pfeifenpatenschaften vor Ort 60.000 € aufgebracht werden. Übernehmen Sie eine Pfeifenpatenschaft. Nähere Informationen, den Info-Flyer und die noch freien Orgelpatenschaftenfinden sie unter Gemeinde / Pfeifenpatenschaften.


Jahreslosung 2017

Jahreslosung 2017

(Grafik: GEP)