Diakonisches Mittagessen mit Pfiff

Foto: Schmidt

Jeden letzten Dienstag vor den Sommerferien sieht es festlich aus in der Cafeteria des Gemeindehauses für unsere Dienstagsgäste, aber auch für die Mitglieder des Förderkreises, die einmal im Jahr eingeladen werden.

Es sieht nicht nur festlich aus mit wunderschön geschmückten Tischen, es duftet zunächst gut und schmeckt dann auch so! Das soll es auch!

Wir feiern ein kleines Jubiläum: fünf Jahre Förderkreis! So geht in dieser Stunde ein besonderer Dank an die konstanten Unterstützer dieser Einrichtung, die es ja seit der Expo im Jahr 2000 in unserer Gemeinde gibt. Es gebührt auch ein fröhlicher Dank dem pfiffigen Team für die gute Zusammenarbeit, besonders an einem solchen Festtag wie diesem.

Der Förderkreis ist aufnahmewillig…wie wär’s mit Ihnen?
Mit fünf Euro im Monat – oder mehr – sind Sie nicht nur Mitglied im Förderkreis, sondern als Gast im nächsten Jahr um diese Zeit mit dabei.

Mehr Fotos vom Grillfest des Diakonischen Mittagessens findens sie unter Fotos/Diakonischen Mittagessen: Grillfest 2016!

Barbara Mauritz


Rückblick: Gemeindefahrradtour am 19. Juni 2016

Gemütliches Zusammensein beim Imbiss nach der Fahrradtour

Von guten Wünschen begleitet brach nach dem Gottesdienst eine Gruppe Fahrradfahrer zur diesjährigen Gemeindefahrradtour auf.
Als Gruppe fanden sich diesmal 15 Frauen und Männer zwischen 21 und 84 Jahren zusammen. Die 24 Kilometer lange Strecke führte beinahe durchgängig auf Radwegen durchs Grüne: durch die Leineaue, entlang von Ihme, Maschsee und Herrenhäuser Gärten. Zwischendurch gab es eine längere Rast in einem Biergarten.

Nach zwei Stunden reiner Fahrtzeit trafen wir wieder im Gemeindehaus ein, wo die Gespräche von unterwegs bei einem Imbiss weitergeführt werden konnten. Zu der gelungenen Veranstaltung trug nicht zuletzt auch das angenehme Radfahrwetter bei.

Den Organisatoren Stefanie Seidler und Paul Borges sei an dieser Stelle für die Ausarbeitung der Strecke und die Verpflegung am Ende noch einmal herzlich Dank gesagt.

Karin Hehl


28. August: Sommerfest

Nach dem Familiengottesdienst um 14 Uhr mit der Kinderkantorei zur Begrüßung der neuen Kita-Kinder startet unser Sommerfest an der Herrenhäuser Kirche rund um das Gemeindehaus mit buntem Programm:

Jazzband, Cocktails, Saalmusik, Glückskiste, Handläuten, Waffelstand, Diakoniestand, Kinderspielwiese, Tanzaktion der Kita, Kaffeetafel mit Musik, Getränke- und Grillstand, Schmuckbörse und Bücherstand.

Um 18 Uhr endet das Sommerfest mit der Abschlussandacht in der Kirche.


9. September: Lange Nacht der Kirchen

Programm in der Herrenhäuser Kirche

Details zu den einzelnen Programmpunkten finden Sie weiter unten!

18.00 UhrBegrüßung durch Pastor Koeritz
18.15 UhrMusik aus dem „Songbook“ gespielt von Popkantor Til von Dombois und Band, 1. Teil
18.45 UhrPause (Es werden Getränke und ein kleiner Imbiss gereicht)
19.00 UhrHannes Maczey, Trompetengeschichten 1. Teil
19.30 UhrPause
19.45 UhrMusik aus dem „Songbook“ gespielt von Popkantor Til von Dombois und Band, 2. Teil
20.15 UhrPause
20.30 UhrHannes Maczey, Trompetengeschichten 2. Teil
21.00 UhrPause
21.15 Uhr -
22.00 Uhr
Jazz mit den Jazzbirds, Gerd Ludwig und Co.
  Der Eintritt ist frei!
Til von Dombois (2.v.l.) mit Band (Foto: von Dombois)

Til von Dombois ist der erste „Pop-Kantor“ der hannoverschen Landeskirche. Der Musiker will mit neuen Songs, Keyboard und E-Gitarre ein junges und jung gebliebenes Publikum ansprechen. Til von Dombois hat kürzlich das „Songbook“ mit einer einliegenden CD produziert. „Wir orientieren uns an den aktuellen Charts“, sagte er dazu. „Die Musik soll auch 15-Jährigen gefallen.“ Der Popkantor (auf dem Foto zweiter von links) wird mit seiner Band bei der Langen Nacht in der Herrenhäuser Kirche Lieder aus dem „Songbook“ vortragen.

Hannes Maczey und Tobias Berndt (Foto: Maczey)

Um 19:00 und 20:30 Uhr musiziert der Solotrompeter Hannes Maczey in der Langen Nacht. Er spielt auf der beliebten Piccolotrompete und auf der selten gespielten historischen Barocktrompete. An der Orgel begleitet ihn Tobias Berndt, der seit vielen Jahren sein geschätzter Duopartner ist. Das Programm beinhaltet Werke von Henry Purcell, John Stanley, Guiseppe Torelli, Antonio Vivaldi u. a. Die bekanntesten Trompetenmelodien werden in einem Programm vereint. Dazu sind seltene Orgelwerke zu hören. Nebenbei stellt Hannes Maczey seine In­strumente genau vor und erklärt die Eigenheiten der Trompeten. Passend zur Musik aus der Barockzeit tritt er entsprechend gekleidet auf (s. Foto oben). Es ist nicht nur Musik, sondern es sind auch einige Geschichten über die Trompete zu hören. Mazcey nennt sein Programm „Trompetengeschichten“.

Die "Jazzbirds" (Foto: Schulze)

Später am Abend spielen die Jazzbirds, die unserem Publikum in der Herrenhäuser Kirche gut bekannt sind.

Zwischendurch können sich die Besucher mit Speis und Trank stärken.

 


Orgelkonzert mit Michael Hübler

Michael Hübler (Foto: Hübler)

Wir laden herzlich zum Orgelkonzert mit Michael Hübler am Freitag, 16. September um 19 Uhr in die Herrenhäuser Kirche ein.

Michael Hübler spielt Werke von Gabrieli, Buxtehude, Bach, Reger, Dupré und Hübler.

Der Eintritt ist frei!

Michael Hübler wurde 1977 in Fulda geboren.Er promovierte an der Universität Kiel und arbeitet derzeit als Juniorprofessor an der Leibniz Universität Hannover.


Jubelkonfirmation 2016: Wir suchen Sie noch!

Konfirmationsurkunde von Herrn Kirchhoff aus dem Jahr 1946

Am 9. Oktober feiern wir in der Herrenhäuser Kirche wieder die Jubelkonfirmationen. Alle, die 1966, 1956, 1951 oder 1946 konfirmiert wurden, können sich im Gemeindebüro unter Tel. 79 32 42 anmelden. Wir freuen uns auf Sie!

Sie sind noch unschlüssig, ob Sie kommen möchten? Dann motiviert Sie vielleicht der Rückblick von Hans-Heinrich Kirchhoff:

Im Gemeindebrief 2/2016 „Treffpunkt Kirche“ ist zu lesen, dass am 9. Oktober wieder eine Jubelkonfirmation in der Herrenhäuser Kirche geplant ist, zu der die Jahrgänge eingeladen sind, die vor 50, 60, 65 oder 70 Jahren konfirmiert wurden, sei es in der Herrenhäuser Kirche oder in einem anderen Gotteshaus.

Ich bin diesmal auch dabei. Vor 70 Jahren, am 31. März 1946 wurde ich von Pastor Scheele in der Herrenhäuser Kirche konfirmiert, nachdem er mich bereits am 29. Mai 1932 getauft hatte. Es war damals die erste Nachkriegskonfirmation, ein Jahr vorher musste die Konfirmation wegen Voll­alarm noch unterbrochen werden. Inzwischen war die am 24. Oktober 1944 beschädigte Kirche bedingt für den Gottesdienst wieder nutzbar. Die Beleuchtung war spärlich, die meisten Fensterflächen waren mittels Aluminiumblechen verschlossen worden. Tageslicht drang nur durch einige wenige Glasscheiben. Eine Heizung gab es nicht. Wir hungerten. Zusätzlich hatten wir gerade das Jahrhunderthochwasser Anfang Februar hinter uns gebracht, in Herrenhausen wurde die Rekordmarke von 6,44 m gemessen. Einige Flächen und Keller nahe der Leine waren auch bei uns überflutet.

Der Vorbereitungsunterricht war damals geteilt. Einen Teil übernahm Frl. Nagel, damals Gemeindehelferin, in privaten Räumen, so auch bei uns in der Küche für einen Leinhäuser Kreis. Die letzten neun Monate übernahm der Pastor den Konfirmandenunterricht im heutigen Kirchsaal. Ein Kanonenofen sorgte für etwas Wärme. Ein mitgebrachter Holzkloben oder ein Brikett waren immer willkommen.

An passende Kleidung oder an Schuhe war überhaupt nicht zu denken. Ich bekam einen Anzug, den vorher ein im Kriege gefallener Onkel getragen hatte. Er passte wohl in etwa. Natürlich war er nicht mehr neu. Heute würde man ihn zur Reinigung geben. Die gab es aber seit Kriegstagen nicht mehr. So wurden die Nähte des Jacketts in mühevoller Arbeit aufgetrennt, der Stoff gewendet und wieder zusammengenäht. So hatte ich ein annehmbares Outfit. Leider gibt es kein Foto von unserer Konfirmationsfeier.

Mein Konfirmationsspruch lautet: „Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, die ihn lieben“ (Psalm 103,13). Wie Pastor Scheele vermerkte, hatte er damals über die paulinische Mahnung: “Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke“ (Eph. 6,10) gepredigt.

Ich werde kommen. Wenn bei Ihnen ebenfalls ein Konfirmationsjubiläum ansteht, kommen Sie doch auch!

Hans-Heinrich Kirchhoff


Wieder zurück im Kirchenvorstand: Gernot Zwetz

Gernot Zwetz

Seit dem 26. Juni haben wir Verstärkung im Kirchenvorstand. Der „altgediente“ Gernot Zwetz rückt nach dem Rücktritt von Jana Heidenreich entsprechend des Wahlergebnisses im Kirchenvorstand nach.

Nach vier Jahren Abwesenheit im Kirchenvorstand, aber keineswegs in der Gemeinde, rufen wir Gernot Zwetz zu: „Welcome back!”

Ich freue mich auf die Zusammen­arbeit mit ihm und sein Fachwissen – und seine große Bereitschaft, immer präsent zu sein und mit anzufassen!

Herzlich Willkommen und Gottes Segen für Dein und unser Tun, Gernot!

Götz von Quadt
(Vorsitzender des Kirchenvorstandes)


Besuch aus Südafrika

Nach dem Abschlusssegen in der Herrenhäuser Kirche (Foto: Schmidt)

Vom 9. bis 23. Mai besuchten sechs Vertreter des Kirchenkreises Tlhabane in Südafrika unter der Leitung von Superintendent Neo Mogorosi Gemeinden im Amtsbereich Hannover-Nordwest. Unter der Leitung von Isa Brümmer war in Zusammenarbeit mit Superintendent Karl-Ludwig Schmidt und den Partnerschaftskreisen der Gemeinden St. Andreas, Herrenhausen-Leinhausen, Ledeburg-Stöcken, Nordstädter Kirchengemeinde und Zachäus der Besuch vorbereitet worden.

Am Ankunftstag fand nach einem Kaffeetrinken ein Eröffnungsgottesdienst in der Herrenhäuser Kirche statt.

Am nächsten Tag begleitete Susanne Pech die Gruppe in Herrenhausen. Von Martin Ehlbeck wurde u.a. die Orgel der Herrenhäuser Kirche vorgestellt. Daneben gab es Einblicke in Gemeindeaktivitäten wie z.B. Diakonisches Mittagessen, Kita und Konfirmandenunterricht. Aber auch die Herrenhäuser Gärten standen auf dem Programm.

Superintendent Schmidt hatte am Mittwoch alle Delegierten zu einem Frühstück eingeladen. Anschließend begleitete er die Gruppe in die Stadt und zeigte Ihnen neben dem Rathaus auch das Diakonische Werk in der Burgstraße. Am Nachmittag wurde der Konfirmandenunterricht in de Bodelschwinghkirche besucht und abends fand ein Treffen des Partnerschaftskomitees statt.

Am Donnerstag wurde der Kindergarten "Arche" in der Nordstadt, besucht. Im kommenden Jahr wird eine Freiwillige aus Südafrika in diesem Kindergarten arbeiten. Nach dem Mittagessen fuhr die Delegation ins Stephansstift. Dort fand bis zum Sonntag eine Internationale Konferenz von Kirchengemeinden aus Afrika unter dem Thema "Partnerschaft" statt. Auch das Thema Flüchtlinge stand auf dem Programm. Isa Brümmer aus der Nordstädter Kirchengemeinde und Heike Krenzien aus Herrenhausen-Leinhausen haben als Begleiter an dieser Konferenz teilgenommen.

Nach großen Pfingstgottesdiensten in der Marktkirche bzw. in der Kirche im Stephansstift unter Beteiligung u.a. von Bischof Meister und Ministerpräsident Weil fuhren die Teilnehmer der Konferenz nach Wittenberg zum Besuch von markanten Lutherstätten.

Besuch im Stadteilladen (Foto: Schmidt)

Am 18. Mai kam die Gruppe zurück nach Hannover. Donnerstag wurden den Delegierten Flüchtlingsprojekte (Wohnprojekt Haltenhoffstraße, Kleiderkammer St. Adalbert und das Sprachcafe in der Ithstraße) vorgestellt. Über Mittag stand ein Besuch in der EKD mit dem Afrikareferenten OKR Klaus Burkhardt auf dem Programm.

Freitag gab es zunächst eine Führung durch die Christuskirche. Anschließend konnte das Carl Morotini Haus der Caritas in der Nordstadt besichtigt werden. Zum Entspannnen gab es dann eine Stadtrundfahrt per Oldtimerbus. Am Nachmittag beteiligten sich die Delegierten an einer Bibelarbeit in der Lutherkirche.

Samstag vormittag war frei. Nachmittags übte Herr Hagedorn in der Bodelschwinghkirche Lieder für den Gottesdienst am Sonntag ein. Abends gab es zur Entspannung ein gemeinsames "Braai" (Grillen).

Am Sonntag fand der Abschlußgottesdienst in der Lutherkirche statt. Ein Highlight dieses Gottesdienstes war eine Taufe und der Reisesegen für die Delegation. Die afrikanischen Delegierten waren sehr beeindruckt, daß der Täufling von zwei Superintendenten, Mogorosi und Schmidt, gesegnet wurde.

Montagvormittag stellte Pastor Olaf Koeritz die Flüchtlingsunterkunft in der Dorotheenstraße vor. Später im Gemeindehaus erläuterte die Stadtbezirksmanagerin Fau Heitsch an Hand von Statistiken und Tabellen die Organisation und Betreuung von Flüchtlingen.

Nach dem Mittagessen in der Cafeteria leitete Superintendenten Schmidt das Abschlußgespräch, bevor gegen 16 Uhr Pastor Olaf Koeritz in der Herrenhäuser Kirche eine letzte Besinnung mit Gebet und Gesang hielt. Jeder bekam eine Kerze, die danach in der Gebetsecke abgestellt wurden.

Per S-Bahn und Auto wurden die Delegierten und ihre schweren Koffer zum Flughafen gebracht. Dort fanden sich noch viele Freunde der Partnerschaft zum "Farewell" ein. Die Gruppe landete pünktlich am nächsten Morgen um kurz nach 10 Uhr in Johannesburg. Sie und die zurückgebliebenen Freunde hoffen auf das nächste Treffen in 2 Jahren in Tlhabane und in 4 Jahren wieder in Hannover.

Das Programm, das die Gruppe und die Partnerschaftsfreunde in den 2 Wochen zu bewältigen hatten, war sehr umfangreich. Auch die Gastgeber hatten viel Arbeit, erlebten aber auch gute Gemeinschaft. Das Wichtigste an diesen partnerschaftlichen Begegnungen ist der persönliche Austausch.

Ein Bericht (in englischer Sprache) können sie als als PDF-Datei herunterladen.

Nkosi Sikelel’ iAfrika - Gott segne Afrika!

Heidrun Schmidt


36. Kirchenvorstandssplitter

Am 23. + 24. April haben wir uns als Kirchenvorstand für zwei Tage ins Kloster Wennigsen, genauer gesagt ins Tagungshaus der Johanniter, zurückgezogen. Bei den regulären Kirchenvorstandssitzungen ergibt sich nicht die Gelegenheit, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen. Dazu kommt noch, dass es auch mal gut ist, sich als Kirchenvorstand auf vielfältige Weise zu begegnen, beim gemeinsamen Essen, bei Gesprächen am Abend und natürlich bei der gemeinsamen Arbeit. Wie hat es eine/r von uns so treffend gesagt: „Bei einer Kirchenvorstandsrüstzeit bekommt man schon so eine Idee davon, wie jeder von uns tickt“.

Unser Thema war der Gottesdienst. Wir haben uns mit professioneller Hilfe intensiv unserer Gottesdienstordnung und des Abendmahls angenommen und wollen gerne ab August mit Ihnen unsere Änderungen erproben. Dies möchten wir mit entsprechenden Artikeln im Treffpunkt begleiten. Für uns alle war es auch aufschlussreich, uns selber zu fragen, was jeder und jedem von uns wichtig beim Gottesdienst ist und was uns stört. Interessant war es auch, sich damit auseinanderzusetzen, dass jede/r Gottesdienstbesucher/in ganz unterschiedliche Aspekte des Gottesdienstes wahrnimmt und mit nach Hause nimmt. Auch andere Gottesdienstformate waren im Gespräch, diese Ideen müssen aber noch intensiver betrachtet werden.

Bedanken möchten wir uns bei den Kirchengliedern, die uns Ideen mit auf den Weg gegeben haben. Seien Sie gewiss, dass wir diese wahrgenommen und diskutiert haben.

Christiane Roth-Schönfeld


Neue Technik in unserer Kirche

(Foto: PeterFranz/pixelio.de)

Was nützt die beste Predigt, die noch so gut vorbereitete Lesung, wenn man nicht verstehen kann, was gesagt wird. Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung im März diesen Jahres beschlossen, die Technik für die Lautsprecheranlage in der Kirche zu erneuern. Damit geht ein lang gehegter Wunsch vieler Gemeindeglieder in Erfüllung.

Wir hoffen sehr, damit die Verständlichkeit der gesprochenen Worte zu verbessern sowie die technischen Möglichkeiten in unserer Kirche auf den heutigen Stand zu bringen.

Die Spenden, die dafür bereits eingeworben wurden, dienen als Grundstock für die Finanzierung diese Projektes (ca 20.000 €). Wir freuen uns selbstverständlich über weitere Spenden, die uns helfen, unseren Haushalt an dieser Stelle zu entlasten.

Der Einbau der Anlage soll so bald wie möglich erfolgen.

Pastor Olaf Koeritz


Jahreslosung 2016

Grafik: GEP