Neue Diakonin: Susanne Hache

Diakonin Susanne Hache

Mein Name ist Susanne Hache und ab 1. Januar werde ich als Diakonin in den drei Kirchengemeinden Herrenhausen-Leinhausen, Ledeburg-Stöcken und Zachäus arbeiten.

Über 27 Jahre habe ich in der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Hannover-Badenstedt gearbeitet. In Badenstedt wohne ich auch – allein lebend und ohne Kinder. In der Kirchengemeinde hatte ich mit fast allen Altersgruppen zu tun: vom Krabbelgottesdienst über Kindergottesdienst zu Konfirmanden, Arbeit mit Teamerinnen, eine Zeitlang mit jungen Erwachsenen und auch Seniorenarbeit. Verschiedene Gottesdienste wie Familien- und Einschulungsgottesdienste oder das Krippenspiel am Heiligabend gehörten auch dazu. Und natürlich Feste und besondere Aktionen. Diese Vielfalt hat mir immer sehr viel Freude gemacht.

Leider wurde die Diakonin-Stelle, wie viele Stellen in den Kirchengemeinden, Ende 2012 gekürzt. Im Rahmen einer Personalentwicklung habe ich neue Arbeitsgebiete erproben dürfen: Zunächst war ich weiterhin mit halber Stelle in der Paul-Gerhardt-Gemeinde tätig und mit der anderen Hälfte als Referentin bei der Ev. Jugend im Stadtjugenddienst. Danach habe ich in der Verwaltungsstelle des Stadtkirchenverbandes im Team Kindertagesstätten gearbeitet. Und da ich vor Jahren berufsbegleitend Sozialpädagogik studiert hatte, habe ich in diesem Jahr acht Monate Erfahrungen in verschiedenen Kindertagesstätten gesammelt.

Mit all diesen neuen Kenntnissen und Erfahrungen möchte ich nun wieder als Diakonin arbeiten. Das habe ich zunächst vertretungsweise in der Südstadt-Gemeinde getan.

Und nun komme ich für die nächsten sechs Jahre zu Ihnen. Meine genauen Aufgaben und Arbeitsgebiete müssen noch abgesprochen werden.

Auf jeden Fall freue ich mich darauf, viele Menschen kennenzulernen, mit ihnen neue Erfahrungen zu sammeln und sie ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten.

Susanne Hache


Neue Kirchenkreissozialarbeiterin: Karen Hammerich

Kirchenkreissozialarbeiterin Karen Hammerich

Ein Grundgedanke der Kirchenkreissozialarbeit ist es, Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen und Hilfestellung zu geben, damit Notsituationen überwunden werden können. Diese Unterstützung ist nicht auf bestimmte Problemlagen beschränkt und unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion und Nationalität.

Ein weiterer Aspekt der Arbeit ist die Beratung, Unterstützung und Begleitung bei der Initiierung und Umsetzung von Projekten und Aktionen im Amtsbereich. Hierbei sollen Menschen (in Notsituationen) über einmalige Aktionen oder kurz- und längerfristige Projekte erreicht und unterstützt werden.

Mein Name ist Karen Hammerich und seit Anfang diesen Jahres bin ich als Kirchenkreissozialarbeiterin beim Diakonischen Werk Hannover tätig und zuständig für die Gemeinden in Hannover im Amtsbereich Nord-West. Zuvor war ich knapp 16 Jahre in einer Beratungsstelle des Diakonischen Werkes im Bereich der Berufsorientierung und fünf Jahre in einer Kirchengemeinde in der Familien- und Kinderarbeit tätig. Durch langjährige ehrenamtliche Mitarbeit in der Gottesdienst- und Kirchenvorstandsarbeit kenne ich Gemeindestrukturen auch von dieser Seite her und hoffe, dass meine Erfahrungen aus haupt- und ehrenamtlicher Tätigkeit auf Gemeindeebene positiv in meine Arbeit einfließen können.

Sie haben Sorgen und Probleme und können keine Lösung finden? Sie brauchen Unterstützung bei Anträgen oder verstehen den Brief vom Amt nicht? Sie fühlen sich hilflos, überfordert, gestresst oder möchten einfach mal reden?
In einem persönlichen Gespräch schaue ich auf Ihre Situation und suche gemeinsam mit Ihnen nach einem Weg. Vertraulich und unkompliziert. Nehmen Sie telefonisch, persönlich oder per E-Mail Kontakt mit mir auf:

Karen Hammerich,
Diakonisches Werk Hannover,
Kirchenkreissozialarbeit,
Burgstr. 8/10, 30159 Hannover,
T.: 3687-194,
karen.hammerich@evlka.de

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und darauf, Sie und Ihr Gemeindeleben kennenzulernen und auf Begegnungen und Gespräche in Ihren Gemeinden, im Stadtteil oder bei einer der verschiedenen Veranstaltungen im Amtsbereich.

Karen Hammerich


J. S. Bach: Weihnachtsoratorium (Kantaten 4-6)

Samstag, 17. Dezember, 19 Uhr
Sonntag, 18. Dezember, 18 Uhr
Herrenhäuser Kirche

Friederike Weritz, Sopran
Ann Juliette Schindewolf, Alt
Jörg Erler, Tenor
Torsten Gödde, Bass

Kantorei Herrenhausen
Orchester der Herrenhäuser Kirche
Leitung: Martin Ehlbeck

Karten: 20 € / 15 (12) € / 12 (9) €
Kartentelefon der Herrenhäuser Kirche: 0171-1989 829, Gemeindebüro, Abendkasse, Laporte-Kartenshop (Karmarschstr. 30-32) Buchhandlung an der Marktkirche, Online: www.kirchenmusik-in-herrenhausen.de/kartenvorverkauf


Das Weihnachtsoratorium ist die großartige Musik Bachs, die hier die Erzählung der Geburt Christi nach dem Bericht des Evangelisten Lukas vertont. Der Bibeltext wird ergänzt durch lyrische Betrachtungen und die bekannten Weihnachtslieder in der Kompositionsart von Johann Sebastian Bach.

Das Werk war ursprünglich kein geschlossenes Ganzes, sondern eine Zusammenfassung von sechs Kantaten, die der Komponist im Jahre 1734 für die Weihnachtszeit – das heißt für die drei Weihnachtsfesttage, für Neujahr, den Sonntag nach Neujahr und für Epiphanias – geschrieben hat. Es kommen in diesem Jahr die Kantaten 4 bis 6, die sonst seltener zu hören sind.

Diese Teile des Werkes weisen einige klangliche Besonderheiten auf, die immer wieder faszinieren. Genannt sei hier die Rasanz des Eingangschores zur fünften Kantate, die Schönheit des Hörnerklanges, die hohen Töne der Trompete beim Abschluss­choral und das Echo bei der sogenannten Echo-Arie, das aus dem Gewölbe der Kirche herabzuschweben scheint.

Bach verwendet im Weihnachts-Oratorium dieselben musikalisch-dramatischen Formen wie in seinen oratorischen Passionen (Matthäus- und Johannes-Passion). Die Uraufführung fand an den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtstag (25. Dezember 1734) und Epiphanias (6. Januar 1735) statt. Die Teile I, II, IV und VI wurden zweimal an einem Tag aufgeführt, abwechselnd morgens und nachmittags in den Hauptkirchen von Leipzig St. Thomas und St. Nikolai, die Teile III und V nur in St. Nikolai. Spätere Aufführungen zu Bachs Lebzeiten sind nicht dokumentiert, jedoch nicht unwahrscheinlich.

Viele Menschen lassen sich durch diese Musik von Bach auf Weihnachten einstimmen. Damit Sie, liebe Leser, das Konzert in der Vorweihnachtszeit, in der es ja so viel zu planen und vorzubereiten gibt, nicht verpassen müssen, haben wir zwei Konzerttermine für Sie vorgesehen. Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein.


39. Kirchenvorstandssplitter

Lieber Olaf Koeritz,
nun hast du ein ganzes Kirchenjahr in Herrenhausen/Leinhausen erlebt. In der Oktober/November Ausgabe 2015 habe ich dich ein bisschen ausgefragt. Es war ein vorsichtiges Herantasten an einen neuen Pastor – neugierig waren wir und gespannt, ob wir die richtige Wahl getroffen haben und unsere Erwartungen auch in Erfüllung gehen würden. Wir als Kirchenvorstand können dies mit einem Ja beantworten. Gerne möchte ich dir nach über einem Jahr intensiver geistlicher „Großstadtarbeit“ ein paar Fragen stellen.

Welche Unterschiede siehst du jetzt zwischen einem Land- und einem Stadtpastor?

Im Laufe dieses intensiven ersten Jahres in Herrenhausen und Leinhausen habe ich vor allem eine Erfahrung gemacht, die mich sehr überrascht hat: Der Unterschied ist weitaus kleiner, als ich es vermutet hätte. In einer Hinsicht ist Hannover (oder besser gesagt: Herrenhausen und Leinhausen) sogar mehr Dorf, als ich es bislang kannte: Die Menschen sind verblüffend sesshaft. Wer hier eine schöne Wohnung gefunden hat, sich als Single oder als Familie wohlfühlt, der bleibt.

Mein „Rekord“ war eine alte Dame, die ich zum 92. Geburtstag besucht habe und die mir stolz erzählte, dass sie schon 68 Jahre in der gleichen Wohnung lebt – und damit auch sehr zufrieden ist (3. Etage ohne Aufzug!!!).
Aber natürlich gibt es auch große Unterschiede: Die Anzahl an Menschen, die sich im Pfarramt meldet und Hilfe und Unterstützung in unterschiedlichster Form erbittet, ist deutlich größer. Auf der anderen Seite kann ich hier viel unbemerkter auch privat leben, als es auf dem Dorf möglich war. Auch nach einem Jahr kann ich mühelos einkaufen gehen – ohne dass daraus ein zeitlich unbestimmbares Abenteuer wird.

Ein letzter Unterschied, den ich sehr genieße, sind die kurzen Wege. Zu Beginn meiner Zeit hier war ich bei allen Terminen immer zu früh vor Ort, weil ich die Anfahrtszeit viel zu üppig eingeplant hatte. Dazu kommt, dass ich kaum noch das Auto benutzen muss und will; eine Vorstellung, die auf dem Dorf undenkbar gewesen wäre – auch für mich als leidenschaftlicher Radfahrer. Die kurzen Wege sparen enorm viel Zeit. Das ist wunderbar entlastend.

Was magst du an unserer Gemeinde und welche Herausforderungen siehst du jetzt nach über einem Jahr im Pfarramt?

Ich mag an dieser Gemeinde die vielen Menschen, die ungemein aktiv und kreativ Gemeindeleben mitgestalten. Ohne diese vielen ehrenamtlichen, aber auch hauptamtlichen Menschen wäre diese Gemeinde undenkbar. Es ist bereichernd, wie viele Menschen mit anpacken, aber auch mit-denken. Das habe ich in ganz vielen Momenten des letzten Jahres erlebt und bin dafür sehr, sehr dankbar. Ich genieße es sehr, dass so viele Menschen unsere Kirchen wunderschön finden. Viele erleben diese Kirchen, bewusst oder auch by the way, als einen Ort, der ihnen hilft, innerlich zur Ruhe zu kommen, ihren Glauben zu leben und auch neu zu entdecken. Es ist schön, dass wir räumlich hier in Herrenhausen-Leinhausen mittendrin im Leben der Menschen sind.

Als Herausforderungen möchte ich zum augenblicklichen Zeitpunkt drei Dinge nennen:

  • das Niveau der Arbeit, die auch bislang hier geleistet worden ist, zu halten. Das allein ist eine Herausforderung.
  • unsere Gottesdienstlandschaft, die lange und gut gewachsen ist, noch auszubauen, zu ergänzen und zu erweitern.
  • die Arbeit mit den Konfirmanden gemeinsam mit den Gemeinden Zachäus (Burg) und Ledeburg-Stöcken weiterzuentwickeln. Die Zahlen der Konfirmanden steigen nicht. Gerade darum ist es wichtig, hier zu einer guten Kooperation zu kommen, um die Attraktivität des Konfirmandenunterrichtes zu erhalten.

Was genießt du hier und vermisst du die Weite des Landes, die Nähe zum Meer und deine Perle „Hamburg“?

Ich genieße in Hannover als allererstes die herrliche Wohnlage, die Nähe zur Stadt und die Nachbarschaft zu den Herrenhäuser Gärten. Viele haben mir vorher Hannover als eine bedingt schöne Stadt beschrieben: Ich erlebe sie als lebendig und vor allem als grün, eine große Überraschung, die guttut.

Sehr entgegen kommen mir und uns die vielen kulturellen Angebote, die ich so oft wie möglich wahrnehme. Konzerte und Kinobesuche, Besuche von Lesungen etc. sind seit dem letzten Jahr keine Seltenheit mehr! Aber immer gibt es hier noch viel zu entdecken.

Wenn ich etwas vermisse, dann ist es hier und da die Elbe, das große Wasser und eben Hamburg.

Doch ich muss feststellen, dass diese Momente seltener werden. Ich bin noch immer viel zu neugierig auf die unbekannten Ecken von Hannover, die ich noch entdecken muss, auf die vielen Menschen, denen ich noch begegnen möchte, die vielen kulturellen Spielorte, die ich noch erleben kann.

Natürlich ist Hannover nicht Hamburg – aber das ist auch gut so!

Die Interviewfragen stellte Christiane Roth-Schönfeld


50 Jahre Herrenhäuser Orgel

Die CD mit Orgelmusik zum 50. Orgeljubiläum ist ab Dezember für 12 € erhältlich.

Die heutige Orgel von der Orgelbaufirma Hillebrand ist die zweite Orgel der Herrenhäuser Kirche. Die erste Orgel von 1906, gebaut von Furtwängler und Hammer, hatte im 2. Weltkrieg Schaden genommen und wurde ersetzt durch die jetzige Orgel.

Hillebrand baute nach klassischen Gesichtspunkten, die von verschiedenen Typen des barocken Orgelbaus abgeleitet sind, eine mechanische Schleifladenorgel mit Hauptwerk, Oberwerk, Brustwerk und Pedal. Die Orgel hat drei Manuale und ein Pedal mit insgesamt 40 Registern und rund 3000 Pfeifen. Das Klangbild ist von barocken Vorbildern geprägt - im Gegensatz zur alten Orgel von Furtwängler und Hammer, die eine symphonisch-romantische Orgel war. Die besten fünf Register (ca. 200 Pfeifen) der alten Orgel wurden in den Neubau übernommen.

Das Instrument wurde am Sonntag, den 16. April 1967 eingeweiht. Somit fällt im Jubiläumsjahr 2017 ihr „Geburtstag“ genau auf den Ostersonntag. Aus diesem Grund erscheint schon im Dezember pünktlich zu Weihnachten eine CD mit Orgelmusik für € 12 zum 50. Jubiläum. Martin Ehlbeck hat die Orgelstücke von Pachelbel, Buxtehude, Vivaldi, Bach, Reger, Langlais und ein eigenes Werk kürzlich eingespielt.

Im vergangenen Sommer musste die Orgel gestimmt werden. Dabei ist festgestellt worden, dass das Instrument stark verschmutzt ist. Es muss daher demnächst ausgereinigt werden, besonders auch das Innere aller Pfeifen. Im Zusammenhang mit dieser Ausreinigung soll auch der Fußboden vor der Orgel ausgetauscht werden, denn der alte Bodenbelag ist abgängig und verursacht Geräusche, wenn Leute darübergehen.

Bei dieser Gelegenheit soll die Orgel wieder einige Klangfarben erhalten, die aber die Vorgängerorgel hatte und die diese im Besonderen ausgezeichnet haben. Die neuen Register mit rund 500 Pfeifen sollen hinter der jetzigen Orgel in einem Schwellkasten in vier Metern Höhe eingebaut werden. Es sind romantische Klangfarben. Das neue Schwellwerk erinnert an die alte Furtwängler- und Hammer-Orgel.

Mit dieser Ergänzung schließt sich der Kreis der Restaurierung der Herrenhäuser Kirche, die Mitte der 80er Jahre mit der Wiederherstellung der Jugendstilbemalung begonnen worden war und mit der man beabsichtigte, den Erbauungszustand der Herrenhäuser Kirche von 1906 weitgehend wiederherzustellen. Aus Respekt vor unseren Vorvätern, die die gute Hillebrand-Orgel geplant und gebaut haben, soll dabei an diesem Instrument nichts verändert werden.

In seiner letzten Vorstandssitzung hat der Kirchenvorstand die drei Bauvorhaben auf der Orgelempore, bestehend aus der Erneuerung des Fußbodens, dem Ausreinigen und der Orgelerweiterung, auf den Weg gebracht. Näheres dazu erfahren Sie in der nächsten Gemeindebriefausgabe.

Martin Ehlbeck


Neuer Konzertstrahler in der Herrenhäuser Kirche

Wolfgang Bratschke

Im Deckengewölbe der Herrenhäuser Kirche oben im Chor ist ein ziemlich großer und heller Scheinwerfer eingebaut, der immer bei Konzerten sein helles Licht für die unten aufspielenden Musiker spendet, damit diese ihre Noten bestens lesen können und damit die Zuhörer außerdem die Ausführenden gut sehen können. Dieser Halogenscheinwerfer ist nun durch ein modernes LED-Leuchtmittel ersetzt worden, das 85 % weniger Strom braucht bei gleicher Helligkeit. Herr Wolfgang Bratschke hat diesen neuen Scheinwerfer der Kirchengemeinde gespendet und er hat es sich nicht nehmen lassen, selbst auf das Gewölbe zu klettern, um ihn von oben aus einzubauen.

Martin Ehlbeck


Lachyoga - Club im Gemeindehaus Herrenhausen/Leinhausen sucht weitere Mitlacher/innen

Wann: jeden Montag, 18 - 19 Uhr
Wo: Gemeindehaus, Hegebläch 18, 1.Etage

Seit dem 24. Oktober treffen wir uns immer montags zum gemeinsamen Lachen. Kommen Sie doch ganz unverbindlich vorbei und finden Sie heraus, ob Lachyoga etwas für Sie ist. Die Teilnahme ist kostenlos und ein erster Einstieg ist jeden Montag möglich.

Es ist Zeit zu entdecken, wie entspannend und gesund es sein kann, miteinander zu lachen. Lachyoga setzt sich aus den vier EIementen Klatschen, tiefes Atmen, kindliche Verspieltheit und Lachübungen zusammen. Abgerundet wird die Stunde mit einer Lachmeditation und einer Entspannungsübung.

Ich freue mich auf Sie
Christiane Roth-Schönfeld


Beeindruckend bis heiter

Trompeter Hannes Maczey zeigte ungeahnte Einsatzmöglichkeiten für Gartenschläuche auf

Ein Rückblick auf die „Lange Nacht der Kirchen“ am 9. September

Ein Gartenschlauch als Trompete­ –­ neue geistliche Lieder im Pop-Gewand – Jazz-Balladen mit langem Atem und intensiven Improvisationen. Beeindruckende Harmonie von Trompete und Orgel – farbiges Licht zu neuen Kirchenliedern – Jazz mit Leib und Seele!

Dank des Engagements unseres Kantors Herrn Ehlbeck konnten wir in der diesjährigen „Langen Nacht der Kirchen“ den Popkantor Till von Dombois mit seiner Band wie auch den Trompeter Hannes Maczey mit seinem Begleiter Tobias Berndt an der Orgel und zum Schluss die Jazzband „Mess Jazzengers“ begrüßen.

So konnten wir diesmal mit einer großen musikalischen Vielfalt aufwarten, die die ganze Bandbreite der musikalischen Landschaft im Kleinen abbildete. Es war demzufolge für (fast) jeden Geschmack etwas dabei.

Dies hat sich auch an der zwar wechselnden, aber immer erfreulich guten Beteiligung der Zuschauer gezeigt, die sich sowohl die musikalischen Darbietungen angehört haben, als auch unser kleines Bistro mit Getränken und Brezeln genutzt haben, um sich zwischen den Programmpunkten auszutauschen. Eine gelungene Veranstaltung und ein großes Lob und Danke an alle Künstler/innen sowie an die Personen im Hintergrund, die fleißig mit vorbereitet und am Ende mit aufgeräumt haben. Vielen herzlichen Dank! Wir sehen uns in zwei Jahren wieder!

Mehr Fotos aus der "Langen Nacht der Kirchen" finden sie unter Fotos/Lange Nacht der Kirchen 2016"!

Pastor Olaf Koeritz


Wie heißt es doch so schön??? Viele Hände schnelles Ende!

Am Samstag, 10. September, war es so weit, viele Kinder, Mütter und Väter waren bereit uns zu helfen, ca. fünf Tonnen Spielsand aus dem Sandkasten zu schaufeln und ca. sieben Tonnen neuen Sand wieder reinzuschaufeln. Wir trafen uns morgens um 10 Uhr, weil wir hofften, bis 14 Uhr fertig zu sein.

Es kam jedoch anders, viele kamen und brachten Spaten und Schubkarren mit. Nach nur einer Stunde war es vollbracht, der Sand war ausgetauscht. Hurra, wie freuten wir uns. Doch am meisten freuten sich die Kinder und begannen sofort, den neuen Sand zu bespielen.

Als kleines Dankeschön für alle gab es anschließend noch ein paar Würstchen vom Grill. Auch auf diesem Wege noch mal DANKE. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht, wie man auf dem Bild sieht.

Kerstin Danne


Gemeinsame musikalische Adventsandachten in der Zachäuskirche

Foto: Lotz

Wie in den letzten Jahren laden wir wieder jeweils mittwochs um 18.00 Uhr zu unseren Advents­andachten in die Zachäuskirche(!) ein:

30. NovemberSuperintendent Schmidt
mit dem Zachäus-Ensemble
7. DezemberPastorin Schubert
mit dem Chor Vocalclub
14. DezemberPastor Koeritz
mit dem Hannoverschen Singkreis
21. DezemberPrädikant Dr. Eibach
mit dem Zachäus-Ensemble

Jahreslosung 2016

Grafik: GEP